Anhaltender Winter treibt Heizkosten in die Höhe

    Mehrkosten von bis zu 30 Prozent erwartet – Effiziente, staatlich geförderte Heizungstechnik schafft langfristig Abhilfe

    Bonn, 02. Februar 2010 - Schöne weiße Landschaften weit und breit. Doch des Einen Freud’ ist des Anderen Leid: Die seit Wochen lang anhaltende Kälte könnte bei der nächsten Nebenkostenrechnung für eine unangenehme Überraschung sorgen. Trotz vergleichsweise moderater Energiepreise in 2009 erwarten die Mietervereinigungen in Deutschland für die Monate Dezember bis Februar spürbar steigende Heizkosten. Auch wenn die Heizungen derzeit auf Hochtouren laufen, ist das nicht unbedingt eine logische Konsequenz. Ursache ist vielmehr die z. T. extrem veraltete Technik im Heizungskeller.

     

    Ganze 77 Prozent der deutschen Heizungsanlagen arbeiten nach aktuellen Angaben der Heizungsindustrie (BDH) noch unzureichend ineffizient und sorgen federführend dafür, dass die Wohnnebenkosten bei Tiefsttemperaturen zwangsläufig in die Höhe schnellen.


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